BKA warnt vor neuer Cyber-Angriffswelle

02.11.2020

Computer, unbekannter Hacker

Das Bundeskriminalamt alarmiert vor steigenden Cyber-Bedrohungen, besonders bei Angestellten im Homeoffice seit der Covid-19-Pandemie.

Die sinkende Aufklärungsquote über Cybercrimes führt zu vermehrten Cyber-Angriffen. Hacker nutzen die Covid-19-Krise und locken Ihre Besucher mit Informationen und Beratungsgesprächen. Besucher, welche die Schaltfläche betätigen, werden mit sogenannter Malware infiziert. Hinzu werden Empfänger, welche E-Mail Anhänge von scheinbar staatlichen Stellen zum Thema “Corona” öffnen, mit Schadsoftware infiziert.

Die Pandemie bringt für jedes Unternehmen, jedem Freiberufler, jeder Person neue Herausforderungen mit sich. Es wird hauptsächlich von zu Hause gearbeitet, der Arbeitsprozess wird digitalisiert und auch der Sicherheitstandard muss angepasst werden. Solch eine Umstellung bedarf Zeit und die neue Arbeitswelt muss auch mit neuem Security-Denken abgesichert werden.

Die moderne Next-Generation Firewall sichert den gesamten Datenverkehr ab und profitiert von Technologien wie künstlicher Intelligenz zum Aufspüren neuer Methoden der Hacker.


In einer Krise wird das Besondere normal und das Normale besonders.

Monika Kühn-Görg

„Corona hat in der IT endgültig klargemacht, dass die Cloud eine Vielzahl an Diensten bietet und zentral absichern kann, was eine konventionelle IT-Infrastruktur schlicht nicht leisten kann“, sagt Andreas Schlechter, Geschäftsführer des auf IT- und Netzwerksicherheit spezialisierten Systemhauses Telonic.

„Die Studie von IDG zeigt, dass ein neues, ganzheitliches Security-Denken stattfinden muss. Es müssen alle Schritte – von der Vorsorge über die Threat Detection bis hin zur Simulation, mit der man regelmäßig die eigene Infrastruktur testet – dabei eingebunden werden“, erklärt Schlechter.

Ein Beispiel, wie viel Schaden ein Cyber-Angriff mit sich bringen kann, ist NotPetya, dies war bislang der schlimmste Hack. NotPetya verursachte globale Schäden von über 9 Milliarden Euros und legte eine ganze Nation platt. Im folgenden Video wird erklärt, wie es dazu kommen konnte.



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Cloud Speicher und Datenschutz

Die Nutzung von Clouds ist inzwischen sehr populär bei vielen Unternehmen geworden. Jedoch ist die Suche nach einer passenden Cloud nicht immer so einfach, da viele Unternehmen gewisse Anforderungen haben. Die Cloud sollte ihre Server in Deutschland haben, sich an die DSGVO - Richtlinien halten, die Daten verschlüsseln und zudem sicher vor eventuellen Hacker-Angriffen sein. Hinzu kommen dann noch viele unterschiedliche Funktionen, wodurch die Suche nach einem Cloud Speicher sich schwieriger herausstellt, als wie man es sich erhofft hatte. Dadurch werden dann auch oft Cloud Speicher mit einem persönlichen Support bevorzugt, hier ist man sich sicher, dass man bei Problemen seinen Kundendienst direkt kontaktieren kann und Unterstützung bekommt.

Die LeitzCloud ermöglicht es Ihnen, gemütlich von Zuhause aus Ihr Unternehmen zu leiten, effizient mit Kollegen und externen Partnern zu arbeiten und sich keine Sorgen um die Sicherheit Ihrer Daten machen zu müssen. Bei der LeitzCloud sind Sie vor Ransomware geschützt und können bei einem Hacker-Angriff auf Ihre Daten an einen gewissen Zeitpunkt vor dem Angriff zugreifen und wiederherstellen. Behalten Sie trotz der Covid-19-Pandemie und steigenden Coronafällen die volle Kontrolle mit der LeitzCloud von zu Hause aus und bleiben Sie stets vor Ransomware sicher.


Besuchen Sie für mehr Informationen unsere Seite zu Datenschutz und Sicherheit und lesen Sie Genaueres zu den verschiedenen Funktionen.